ACHTUNG Abholberechtigung im Fachhandel!!

Ein neuerlicher Vorfall, der strafrechtlich relevant ist, zeigt wie “gut” die Systeme gepflegt sind, sprich das Hinterlegen in der Warenwirtschaft oder CRM, wie sensibel Mitarbeiter sind.

Link zum Beitrag: https://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Weissenhorn-Mann-will-in-Weissenhorn-Baustoffe-auf-Kosten-seiner-Ex-Firma-kaufen-id60205466.html

Baustoffhandelskunden vergeben gern Abholberechtigungen an Mitarbeiter, Subunternehmer und Verwandte, aber wer prüft die Aktualität?

Im konkreten Fall wollte sich ein ehemaliger Mitarbeiter bereichern (ca. 2000 EUR). Evlt. stand da wohl noch etwas bei den beiden aus, aber egal. Es handelt sich um Betrug und klarer Straftatbestand. Man muss sich als Baustoffhändler dann natürlich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass man das hätte wissen können/müssen. Im konkreten Beispiel hat es funktioniert und man hat den Kunden angerufen. Wenn so etwas aber schief geht, reden wir schnell von Vertrauensbruch, Kundenverlust und Schadensersatzansprüche könnten gegebenenfalls folgen.

Was ist zu tun?

  • Kunden regelmäßig infomieren / abfragen
  • Mitarbeiter sensibilisieren (Informationen über Personalwechsel im Kundenkreis, Wechsel Beziehungsstatus… ggf. weitergeben / prüfen)

Datencheck als Chance verstehen

Wieder eine Möglichkeit zu einem Kontaktpunkt (Marketing) zu kommen, indem man den Kunden anschreibt, abfragt…

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